indische Literatur

01/11/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Lang, lang ists her, es muss so Ende der Siebziger gewesen sein, dass ich mir die „Philosophie der Wahrheit – tiefster Grund des Yoga“ von Paul Brunton angetan habe. War ein Engländer und kein Inder, damals wars für mich indische Literatur.  Aber dieses Yoga-Ding hat mich zwar ein paar Jahre beschäftigt, aber nicht wirklich angesprochen.

Drum werd ich wohl auch eher meine Fühler in Richtung Ayurveda ausstrecken, wenn es schon so etwas sein soll. Aber interessanter find ich allemal Philosophie

Auch später wieder war es kein Inder, sondern ein Engländer  V.S.Naipaul, der mir Indien näher brachte. Zumindest er hatte indische Vorfahren. Er ist ein begnadeter Reiseschriftsteller. Ich meinte Bombay zu riechen, als ich seine Schilderungen las. Er gilt aber als Hindu-Nationalist und mag keine Moslems. 

Wirklich beeindruckt und einige Zeit begleitet hat mich Arundhati Roy mit ihrem Gott der Kleinen Dinge:

https://kirkes.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=274&action=edit

Die Beobachteraugen der Zwillinge in der Geschichte, die in de 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts im ländlichen Indien spielt, könnte ich noch heute von vorn bis hinten erzählen. Eine Welt der Poesie in einer Welt der Kälte in der Tradition auf seltsame und auch böse Art siegt.  Krisen führen eben nicht eben immer den positiven Weg entlang.

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