Krishna

01/11/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

2001 hab ich von Sri Lanka einen Krishna aus Holz mitgebracht.  (Sanskrit, m., कृष्ण, kṛṣṇa, wörtlich „der Schwarze“). Krishna gefällt mir immer besser, weil er nicht nur weiss ist. Er ist, worum Timmerberg sein ein bisschen dämliches Buch aufbaut, ein Good Guy und ein Arschloch zur gleichen Zeit. Mean Man singt Stefanie Heinzmann!

Er hat stets eine Flöte, die Bansuri, bei sich und trägt eine Pfauenfeder im Haar. Der Pfau ist ja das Wappentier von Indien.

Der schwarze Gott Krishna, der zu Betrug und Zauberei greift, um sich die Frau zu unterwerfen, die er durch seine Musik, seine Flöte, angelockt hat. 

Udbrahma und Sambrahma (Verwirrung und Zweifel) entscheiden, wer den Wald Shivas betreten darf. Wer nicht durch Verwirrung und Zweifel hindurch geht, kann ihn nicht erreichen. Das ist so die Story um Shiva, der mir früher besser gefiel.

Und jetzt der Gedanke an  Krishna, der er sich nicht leicht macht mit gut und böse.

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