zurueck von der Camel-Tour und gleich weiter

13/12/2010 § Ein Kommentar

nee Zeit habe ich gerade keine, die Camel-Tour in der Wueste zu beschreiben.

Wir sind eben in Jaisalmer angekommen, nach zweieinhalb Tagen und zwei Nächten (die waren besonders hart!) in der Wueste. Gestartet sind mit uns, ein junger Franzose, ein Daene und noch ein Deutscher, alle drei hatten nach einem Tag genug. Vor allem der Daene wusste schon nach ein paar Stunden Kamelreiten, warum dieses Tier Schiff der Wueste heisst. Er wurde nämlich seekrank, war ganz gruen im Gesicht und ehrlich, ich hab noch nie jemanden sich in so grossem Bogen erbrechen sehen. Ich glaube der setzt sich niemals mehr auf ein Kamel.

Meines hiess Rocket und wir verstanden uns recht gut. Aber (wie sollte es anders sein :-)) Marcel hatte einen echten Revoluzzer erwischt und das Teil protestierte schon, als es Marcel sah und baeumte sich richtig auf, als es mit ihm zusammen aufstellen sollte. So blieb es denn auch, es gab immer eine kleine Meuterei, selbst als Marcel das Kamel wechseln konnte, hatte er wieder so einen aehnlichen Charakter.

Die Tour beschreiben werd ich ein anderes Mal, es ist hier recht ueblich soetwas zu machen‘ Hier ein Link dazu:

http://www.adventurecamels.com/germany/three_days_safari.html

Eben haben wir gaaaaannnnnnnnnnnnnz ausführlich geduscht. Ich habe mir selten so sehr eine heisse Dusche gewünscht. Dann haben wir was gegessen. Ich brauchte nach dem safarie-cooking mal Abwechselung und bestellte Spaghetti. Doch, man kann bei Spaghetti was falsch machen. Ich werde zukünftig doch bei Alu Gobhi und Hara Bhara Kabab bleiben und keine Experimente machen. Mir gehts zwar gut und mein Delhi-Belly hat die Wuestenkost gut vertragen, aber Inder die italienisch kochen, sind doch nicht meines.

In einer Stunde geht es zum Bus und in einer Nachtfahrt nach Udaipur. Hier werden wir dann ein paar Tage bleiben.

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§ Eine Antwort auf zurueck von der Camel-Tour und gleich weiter

  • Joerg sagt:

    Na Hallo ihr beiden,

    Du machst dir aber viel Mühe mit dem bloggen im Internet naja hoffentlich gibts nicht irgendwann mal Heimweh nach Glühwein, Drei im Weggla und Früchtebrot vom Nürnberger Christkindlesmarkt. Aber das kann man ja nächstes Weihnachten wieder geniessen, Gruß an Marcel
    Jörg

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