Das weibliche Subjekt und das „Verschwinden“

11/08/2013 § Hinterlasse einen Kommentar

….habe selten etwas Stärkeres zum Thema gehört.
Und der Film mit Martina Gedeck „die Wand“ spielt genau in der Liga.

Platon suchte nach einem Staat, in der Sokrates nicht zu sterben brauchte

und diese Riege Frauen fragt sich, wie eine Infrastruktur aussieht, in der eine Frau nicht „verschwinden“ sich nicht selbst aufgeben muss in der Beziehung zm Männlichen.

Und da kommen die Mutti-Blogs daher und erzählen (manchmal) mit Talent und Witz, wie es so gehen koennte, w i e das Gleichgewicht in ihrem Leben aufrechterhalten wird

und ich merke wie mir das Lachen im Hals stecken bleibt. Wenn datsnuf z. b von dem Angela Merkel spricht und sich selber in ihrem Mutti-Blog als 90% weiblich bezeichnet, dann ist die Fangemeinde begeistert. Mario Barth laesst grüßen!

Und dIe Schieflage ist so stark, dass einem schlecht wird.

 

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