Vom Drehen des Messers in der Wunde

31/08/2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Washington war erbost darüber, dass Moskau Edward Snowden Asyl gewährt hat. Regierung und Kongress diskutieren über Vergeltungsmaßnahmen für den Affront des Kremls.

Was dabei herauskam? NICHTS

Das Gleiche wie beim Überschreiten der roten Linie von Asad in Syrien.

Man kann nicht uebersehen:
Alles sind Indizien für den schwindenden Einfluss der Vereinigten Staaten!

Und dann ist auch noch unuebersehbar, wie wenig transparent so eine Demokratie modernen Zuschnitts ist, obwohl der Hunger nach moeglichst viel Wissen über den Einzelnen enorm ist

Von meinem Schreibtisch aus konnte ich jeden Menschen ausspionieren, Privatpersonen, ihre Buchhalter, Bundesrichter, selbst den Präsidenten“, so behauptete Edward Snowden am 10. Juli im Interview mit der englischen Zeitung „The Guardian“. Amerikanische Politiker widersprachen diesen Aussagen. Der republikanische Kongressabgeordnete Mike Rogers, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses, bezichtigte Snowden der Lüge: „Es ist unmöglich zu tun, was er behauptet.“ Am Mittwoch veröffentlichte der Guardian neue von Snowden erhaltene Dokumente. Sie zeigen, dass Mike Rogers falsch lag.

Advertisements

Tagged:, ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Was ist das?

Du liest momentan Vom Drehen des Messers in der Wunde auf Kirke's Blog.

Meta