the long way to Jaipur

03/12/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Heute morgen lange nach Mitternacht sind wir in Jaipur angekommen, 650 km entfernt von Mussoorie. Ein Taxi brachte uns die ersten 150 km nach Haridwar. Keine sehr angenehme Fahrt, es war wie Autoscooter fahren, nur ohne Gummipuffer. Wir waren froh einen aufmerksamen Taxifahrer zu haben und die Strecke heil überstanden zu haben. Nach ein bisschen Verhandlung brachte uns der Fahrer auch zum Busbahnhof, wo wir abends um 8:00 dann in einen Schlafbus umstiegen. War wieder ein Schock, wie der aussah, aber man gewoehnt sich an vieles. Nein, so komfortabel wie in China sind die Schlafbusse nicht, überhaupt ist Indien nicht China. China hat richtige Highways, die indischen Strassen fallen dagegen ab, auch wenn die Fernstrassen ganz ok sind. Nur das Gehube hoert niemals auf. Gottseidank hatte der Bus ein 3toeniges Horn, so dass es nicht ganz so durchdringend klang. Er war etwas hoeher als ein normaler Bus und die Sitze waren auch ganz üblich angeordnet. Nur im Gepaeckfach waren Schlafkojen eingebaut in denen wir eher schlecht als recht die Nacht verbracht haben, weil es kalt war, sonst gings eigentlich. Die Rucksäcke hatten wir unten im Bus verstaut, so dass wir nicht an die warmen Klamotten ran kamen. War also alles ein bisschen ungemütlich. Zusammen mit zwei jungen Frauen aus den Niederlanden waren wir die einzigen Europäer und kamen dann morgens um 8:00, nachdem wir noch in einen anderen Bus umsteigen mussten, in Agra an. Agra Fort Bahnhof fanden wir dann auch schnell und konnten unsere Rucksäcke im luggage Depot abstellen. So hatten wir etwa 10 Stunden fuer Agra, denn abends um 20:00 wollten wir wieder im Zug sitzen und 5 Stunden bis Jaipur weiterfahren.

Agra hat einen schlechten Ruf. Es ist die Stadt der Schlepper und Nepper. Alle Touris wollen dahin, wegen dem berühmten Taj Mahal, der Liebeserklärung des Schah Jahan an seine Lieblingsfrau, die im Kindbett des 14. Kindes starb. (So nebenbei, er hatte neben ihr noch mehr als 70 andere Frauen.) Wir haben es wegen der Menschenmassen vorgezogen, das berühmte Gebäude von einem Park aus anzusehen, den der Grossvater des Erbauers anlegen liess. Der Garten liegt am entgegengesetzten Ufer des Yamuha und wurde von den wunderschoenen Gaerten in Kabul und Samarkant, dem Zentrum der damaligen Welt, inspiriert. Das Bild zeigt mich mit den Frauen, die in dem Garten arbeiteten

Indien ist hier islamisch geprägt. Das Taj Mahal(siehe Bild) traegt die filigranen Zeichen islamischer Kultur, die ja auch in Granada in Spanien in der Alhambra zu bewundern sind.

In der Zeit , als der Niedergang der Nasriten in Spanien schon voll im Gange war, nutzten die islamischen Herrscher aus Zentralasien die politische Zersplitterung Indiens und begannen zunächst in sporadischen Eroberungen und schliesslich ganz die sagenhaften Reichtümer der einstigen indischen Regionalreiche zu erbeuten. Sie errichteten schliesslich hier ihr Hauptquartier und begründeten eine 500 jaehrige islamische Herrschaft ueber Indien, die erst von den Britten abgelöst wurde. Das heutige Rajasthan zeugt heute noch von diesem Prunk und deshalb kommen ja alle Touris hier her.

Auch das Taj Mahal stammt aus dieser Zeit. Allerdings brachten genau dieses Bauwerk oder besser die Bauwut des Shah Jahan seinen Sohn dazu ihn zu stürzen und gefangen nehmen zu lassen.

Irgendwie war das auch der Anfang vom Ende. Die Ressourcen waren erschöpft und die Agrarbasis konnte den feudalen Überbau nicht mehr tragen. Wie schon oft in der Geschichte steht dann was Neues an:

Das islamische Herrschaftssystem in Indien zerbrach. Und wie wir ja alle wissen, es standen schon neue Eroberer bereit. Die europäischen Mächte machten sich daran, Indien zu ihren Kolonien zu machen und auszubeuten.

Aber lieber noch ein bisschen was zur Stadt. Jaipur ist viel schoener als Agra. Es hat eine Innenstadt, die sehr wuselig ist und der rosa Anstrich der Stadtmauer und der Tore ist auch schoen anzusehen. Richtig Sightseeing machen wir erst morgen, dazu waren wir heute zu muede.

Wir wohnen in Krishna’s Palace, also wieder bei einem Hindu – einem recht schoenen Hotel – http://www.krishnapalace.com

Da wir jetzt so 500 km mehr suedlich sind, ist es richtig schoen sonnig und warm.

Fruehstueck auf indisch

01/12/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Nachdem wir gestern morgen gut eine Stunde fast verzweifelt auf der Suche nach einem Fruehstueckscafe durch den Ort gelaufen sind, sollte es heute morgen Fruehstueck im Zimmer geben. Eigentlich wollten wir die Bestellung vom Zimmertelefon aus aufgeben, aber die Leitung war tot. Eine schriftliche Bestellung auf unserem letzten Blatt royal toilet paper (siehe Foto) ist schnell aufgesetzt und wurde von Marcel in die Kueche gebracht, wo der erste Angestellte die Annahme der Bestellung verweigerte, der zweite nach gründlichem Durchlesen einen dritten Angestellten aus den Federn holte um die Bestellung entgegen zunehmen. Der zweite Angestellte wies nun Marcel darauf hin, dass leider die Huenchensaison vorüber ist und deshalb es keine chicken cutlets gibt. Flexibel wie wir sind, änderten wir auf Parantha aloo, das sind kartoffelgefuellte Brotfladen.
Flotte 10 Minuten später klopfte es an unsere Zimmertuer und unser Bestellzettel wurde uns wieder überreicht. Geschlagene 30 Minuten später wurde uns dann schliesslich das Essen serviert mit der Frage, welche Getränke wir denn bestellt hatten.

Hungrig wie wir waren, stürzten wir uns auf die wirklich leckeren Partanthas. Kaum sind wir satt, treffen auch schon die bestellten Getränke ein.

Alles in allem ein schnelles und gelunges indisches Fruehstueck :=)

 

Die einzige Fussgaengerzone Indiens

30/11/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

ist etwa 4 km lang und in Mussorie, einer kleinen Stadt nördlich von Dehradun, wo wir gestern angekommen sind. Es ist am Tag wunderschön hier (siehe Fotos), aber in der Nacht recht kalt, so um den Gefrierpunkt herum. Da es keine Heizung gibt schlafen wir unter einem Berg von Decken. Besonders schoen ist der Blick auf die Riesen des Himalaja, den man leider nicht auf ein Foto gebannt bekommt und ich bekomme Heimweh nach Nepal. Ist es wirklich schon 15 Jahre her, dass ich in diesen Bergen herumgeklettert bin?

Da Nebensaison ist und wir eine der wenigen Ausländer sind, haben wir in einem schoenen Hotel (rechtes Foto) Zimmer gefunden. In unserem Hotel und auch sonst in dem Ort sind die Engländer noch allgegenwärtig, überall haben sie ihre Spuren hinterlassen und die Inder lieben diesen Ort und haben ihn zu dem Ausflugsort erkoren mit einer kilometerlangen Mall und halt dieser langen Fussgängerzone. Aber natürlich halten sich nur 90 % der Inder an diese Regel und Bikes gelten eh nicht als Fahrzeuge, so dass sie nicht ganz unseren Fussgängerzonen ähnelt, trotzdem ist es im Vergleich zu anderen indischen Staedten angenehm leise.

Man kann auch mit der Seilbahn auf die Hill-Station fahren und hat von dort einen schoenen Blick auf die Himalaya-Riesen. Wie zu erwarten, wurden wir oben wieder zum Fototermin gebeten. Diesmal wollten aber auch wir ein Foto haben und ich stelle es hier rein =:)

 

In Mussorie bleiben wir nur 2 Tage, ab morgen geht s los nach Rajasthan. Wir nehmen einen Schlafbus (mal sehen wie der in Indien ist, nachdem wir in China gute Erfahrungen damit gemacht haben) schauen uns dann Agra mit dem berühmten Taj Mahal an und reisen am Abend gleich weiter nach Jaipur, wo wir ein paar Tage bleiben werden.

Mein nächster Eintrag kommt also erst aus Jaipur.

Gruesse ins noch kältere Deutschland!

Wei Wei Krishna

29/11/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

heisst wohl soviel wie: mach mach, denn

so wurde einer der Jungs in der Kneipe angetrieben etwas schneller zu machen und endlich unsere Bestellung aufzunehmen. K r i s h n a ist hier ein beliebter Jungenname, aber auch unser Guesthouse in Delhi hiess so und einer der Taxifahrer sagte: “Krisha is my friend”. Ich dachte erst, er meinte den Inhaber und wunderte mich dann, dass er gar nicht wusste, wo das Guesthouse war. Aber klar, er meinte Lord Krishna, den Gott.

Ich habe mir auf die Reise eine kleine Reclam-Ausgabe der Bagavadgita mitgebracht, eines der meistgelesensten heiligen Buecher der Inder und schon ein bisschen darin gelesen. Es ist s e h r anders aufgebaut als die Bibel der Christen und der Koran. Es bedeutet so in etwa Gesang des Erhabenen (gita=Gesang, bagavid ist ein anderer Name fuer Krishna).

In dem “Lied” schildert der Wagenlenker Sandschaya dem blinden Koenig Dhritaraschtra von einer Schlacht zwischen zwei Fuerstenfamilien. Arschuna, ein Spross einer der Familien bekommt Weisheitslehren von dem Gott Krishna in der Story, die in dem Buch erzaehlt wird.

Diese Lehren begeistern die Hindus noch heute. Dahinter steckt eine ganze Weltanschauung, der westlichen eher fremd, so eine Art Pantheismus.

http://www.pantheismus.de/

Na ja, die moderne westliche Wissenschaft ist mit ihrem “Alles ist mit allem verbunden” so fern dem nicht.

Was es zu erreichen gilt in den Weisheitslehren, ist die aktive erregende Leidenschaft (radschas) und die betaeubende hemmende Dunkelheit (tamas) zu meiden. Fuer die Erloesung aus dem Strudel der Seelenwanderung (Wiedergeburt) werden zwei Wege empfohlen:

– Losloesung von der Welt, also eine Art Moenchtum

– pflichtgemaesses wunschloses Handeln in der Welt

Zwei eigenstaendige Systeme helfen dabei, Sankaya und Yoga, wobei Sankaya es eher auf den Kopf, den Geist abgesehen hat und Yoga die eher praktische Aneignung der Wahrheit im Wege andachtsvoller Versenkung ist.

Jeder der 18 Gesaenge der “Gita”, wie die Inder kurz ihr heiliges Buch nenne, begruendet eine eigene bestimmte Form des Yoga. Das bekommen wir ja auch im Westen mit, mit den vielen unterschiedlichen Schulen.

Ist also alles recht kompliziert. Indische Weisheit ist, glaube ich, nicht fuer lau zu haben :=)

No Beer but Ginger Beer

28/11/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Die heiligen Hindu-Staedte hier sind natürlich rein vegetarisch. Marcel fuehlt sich in seinem Element, endlich steht ihm mal die ganze Speisekarte zur Verfugung. Hab sowohl in Haridwar als auch in Rishikesh noch nirgends Fleisch auf der Speisekarte gesehen. Mittlerweile haben wir uns auch orientiert, was Aloo Gobhi oder Biriyani so bedeutet. Das erste -aloo- ist etwas mit Kartoffeln, das zweite ein Gericht mit Safranreis. Dann kommen natürlich immer noch Gemuese aus der Region dazu. Einmal Essengehen kostet uns im besten Restaurant am Ort so 300 Rubi fuer 2 Personen, das sind etwas weniger als 6 Euro.

Alkohol gibt es auch nicht, hab nur einmal in Delhi ein Bier getrunken -Marke Kingfisher – wurde nicht im Glas, sondern in der Tasse serviert. In Anbetracht dessen, wie vielleicht das Glas aussehen wird, hab ich das besser nicht reklamiert.

Fruchtbier gibt es, ist aber sehr süss, da schmeckt mir das obligatorische Lassi salted besser. Es gibt natürlich auch frische Fruchtsäfte. Aber nur, was hier wachst. Ein Kilo Trauben kostet ein Vermögen fuer hiesige Verhaeltnisse (600 Rubi, das sind fast 3 Uebernachtungen).

Ab und an sieht man, vor allem Traveller, auch mal jemanden rauchen. Einheimische kaufen sich die Zigaretten einzeln und nicht in der Packung. Na ja, manchmal wird es auch Grass sein, in Delhi wurde mir das schon auf der Strasse angeboten, aber so schlimm wie im Goldenen Dreieck zwischen Thailand, Laos und China scheint es hier nicht zu sein, da waren sie suesslichen Rauchschwaden allgegenwärtig.

Wir wollen langsam wieder weiter. Morgen werden wir nach Dehra Dun und dann in eine kleine Stadt Mussoorie

http://wikitravel.org/en/Mussoorie

fahren, die die Engländer angelegt haben. Sie liegt etwas mehr in den Bergen und wir werden mal einen Blick auf die grossen Riesen bekommen. Aber es wird schon kalt sein! Ein bisschen schade finde ich es schon, dass wir nicht nach Ladakh koennen, aber es reicht uns schon hier. Die Tage sind wunderbar, nachts wird es empfindlich kalt und natürlich gibt es keine Heizung.

Pool Chatti Ashram

27/11/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Eigentlich stand gestern gar kein Ashram auf dem Programm. Wir hatten uns Raeder geliehen und wollten am Ganges aufwärts ins Hinterland fahren und eventuell im Ganges baden (der Fluss fehlt mir auf meiner Fluesse-Bade-Liste) .

Es war ganz schoen anstrengend und mein Daumen suchte dauernd nach dem Schalter fuer die Gangschaltung, den es natürlich nicht gab. Es war eine
Adventure-Strecke und Rafting Boote waren am Ganges zu sehen und an einer Wand standen junge Traveller, die sich kopfueber in den Ganges, der ja hier am Fusse des Himalaja ein Gebirgsfluss ist. Wir machten an einem Wasserfall halt und sahen einen Weg, der den Berg hinauf führte, den wir gerne folgen wollten. Als andere Traveller kamen und uns sagten, dass da oben ein noch schoenerer Wasserfall waere, war klar, wir wollen da auch hoch. Also Fahrraeder abgesperrt und los! Aber so einfach war das nicht, da uns der Fahrradverleih (das ist Indien!) den falschen Schlüssel mitgab. Die Raeder einfach so stehen zu lassen, war uns nicht geheuer, also fuhren wir weiter auf der Suche nach einem guten Abstellplatz. Plötzlich wies ein Schild auf einen Ashram hin und das schien uns geeignet, um unsere Raeder sicher unterzustellen. Wir folgten dem Pfad und fanden ein kleines Dorf und den Ashram nahe am Ganges. Es war eine angenehme Atmosphäre als wir durch das Tor in den Innenhof kamen. Wir sahen ne Menge Europäer und ein paar Inder darunter, die Tee trinkend im Innenhof standen und uns gar nicht gross beachteten. Wir haetten gut da hineingepasst. Im Office (wir mussten natürlich die Schuhe ausziehen) fragen wir ob wir uns umsehen duerften, was die Konditionen waeren, hier mitzumachen und ob wir die Raeder hierlassen duerften. Eine sehr nette Dame erzählte uns, dass wir das gerne koennten, gab uns einen Flyer auf dem die Regelungen und der Preis fuer eine Woche aufgelistet war. 5000 Rubi (sind ca 100 Euro) kostet alles hier-natuerlich mit Yogaunterricht, Essen und Unterkunft – ein stringenter Tagesablauf und strenge Kleiderordunung inclusive. Hier der link zum Ashram

http://www.phoolchattiyoga.com/

http://www.healthyoga.org/

So ganz nach Urlaub hoerte sich das nicht an. Da ich eh kein Yoga-Freak bin und Marcel das auch nicht ne ganze Woche machen wollte, stellten wir unsere Raeder unter und schauten uns am Wasserfall ein sehr schoenes, gut funktionierendes indisches Dorf an. Hier ein Bild von einem Dorfhaus

So, jetzt erstmals genug. Hab gesehen, dass in D-Land haessliches Wetter ist. Wir haben hier tagsueber schoene Sonne, so um die 20ig Grad, aber abends wird es empfindlich kalt. Marcel hat sich erkaelet und schnieft betraechtlich.

Rishikesh

26/11/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Schon beim ersten Spaziergang durch die kleine Stadt Rishikesh ist er mir aufgefallen, ein Bulle am Wegesrand liegend, mit einem Horn nach oben und dem anderen nach unten gebogen. Sie sind allgegenwärtig, die heiligen Kühe auf der Strasse und schauen auch mal in ein Geschäft hinein, werden von den Einheimischen mit einer Scheibe Roti-Brot bedacht.

Rishikesh ist aufgespalten in einen Teil westlich und einen oestlich des Ganges. Verbunden werden die beiden Teile durch zwei Haengebruecken, ueber die der ganze Verkehr laeuft – Fussgaenger, Motorräder, Fahrräder und eben auch jener Bulle – nehmen die schmale Brücke, um von dem einen Teil der Stadt in den anderen zu wechseln. Als wir gestern morgen zu unserem Fruehstueckscafe’ wollten – wir machen im Augenblick einfach nur relaxed – mussten wir an dem Bullen vorbei. Gleich hat das bloede Tier mit seinen Hörnern herumgestoßen. Alle sprangen zur Seite, nahmen es aber sehr gelassen. Na ja, mit einem mulmigen Gefuehl bin ich dann schliesslich auf der engen Brücke dann auch vorbei ..

Ansonsten ist Rishikesh recht hübsch wie das Bild links zeigt, so dass neben vielen Westlern, auch viele indische Touris herkommen. Man bekommt fuer wenig Geld Zimmer, Massagen aller Fachrichtungen und halt die allgegenwärtigen Ashrams mit ihren NewAge Angeboten. Rishikesh ist in den 60igern Jahren durch die Beatles bekannt geworden, die hier ihren Guru fanden, der sie in die indische Mystik einführte.

Na ja, diese Guru-Geschichte liegt mir nicht so und mich nerven schon in D-Land diese ach so esoterischen, meist weiss gewandteten Juenger, die meist zusammen mit einer Traube sie anhimmelnder Frauen auftreten. Es gibt sie zu hauf hier und sie schweben geradezu. Ist nicht mein Ding, hier aber allgegenwärtig.

Aber Rishikesh selber ist sehr angenehm. Hier noch ein Bild von einem Schulhof in Risikesh. Die Schueler tragen natürlich Schuluniform, schliesslich waren die Engländer mal hier.

Berühmt wurde Rishikesh übrigens durch die Beatles

http://kfrc.radio.com/2011/02/16/43-years-ago-the-fab-four-fly-to-india-to-study/

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